Donnerstag, 30. Juni 2022

30.06.2022 - Liebe zu Napoleon

Hetzende Spießer

Von 1871 bis 1969 waren die Hetzer und Denunzianten* in Deutschland unterwegs - und haben Schwule vor Gericht gebracht, ins Gefängnis, KZ oder in den Selbstmord getrieben.

 Diese Heuchler sind immer noch unterwegs… 

 Ich kann mich genau erinnern, wie bestimmte Politiker / Politikerinnen (und andere wichtige oder unwichtige Mächtige) in Heilbronn und der Region vor wenigen Jahren (70er, 80er, 90er oder zwischen 2.000 bis heute) über Journalisten, Polizisten, Schauspieler, Tänzer oder andere "normale" Männer geschwätzt, übel gehetzt und hinterhältig getratscht haben. 

 Warum? Weil diese Männer, über die gehechelt und getuschelt wurde, SCHWUL sind. 

 Über lesbische Frauen haben diese üblen Heuchler nie getratscht. Frauen. Unwichtig.

 Interessant waren für diese charakterlosen Denunzianten nur schwule Männer, über die sie hinterhältig getratscht wurden...
Diese üblen Heuchler, hinterhältigen Schwätzer und nahezu kranken Spießer-Tratsch-Mäuler sind heute noch im Amt - in Politik, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitsgebern oder Behörden. 

 Diese charakterlosen Denunzianten-Namen aus Politik und wichtigen Ämtern sind bekannt … man kann sie mit ihren richtigen Namen täglich veröffentlichen … denn sie heucheln noch immer. Ob nun schmierig oder heuchelt.

 Übrigens: Über Schwule war in der Heilbronner Stimme, als ich als Journalist begann, nur als Tote, Ermordete oder Kriminelle zu lesen …remember, remember, remember…

*Johann Wolfgang Goethe war es, der Johannes von Müllers im Original französische Rede über Friedrich den Großen ins Deutsche übersetzte. Mit ihr hatte der Gelehrte seine Bewunderung für Napoleon offen kundgetan. 

 Diese Bewunderung, die er erst spät, 1806, mit der erwähnten Rede formulierte, war verständlich: Müllers "homosexuelle Neigungen" brachten ihn immer wieder in Gefahr, "seinen Ruf oder gar seine bürgerliche Freiheit zu verlieren". Nun aber hatte Frankreich ab dem 21. März 1804 ein neues Strafgesetz erhalten, den "Code Napoléon", in dem sexuelle Verhaltensweisen nicht erwähnt wurden. Es gab also kein Delikt "Sodomie" oder "Päderastie", im Unterschied zu vielen der damaligen deutschsprachigen Länder. 

 Männliche Homosexualität wurde nach Napoleon in Italien, Frankreich oder Schweiz nicht mehr verfolgt. 

 International ... Die WHO dagegen strich die Homosexualität als psychische Krankheit erst im Mai 1993 von ihrer Liste psychischer Krankheiten.

Mittwoch, 29. Juni 2022

29.06.2022 - Westen?

Ein antiwestlicher Block entsteht, 

so mächtig wie noch nie 

In Deutschland glauben viele, die meisten Länder stünden im Krieg aufseiten der Ukraine. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus: Die antiwestliche Allianz wird immer mächtiger, politisch und wirtschaftlich – und sie erstreckt sich über die ganze Welt. In Deutschland glauben viele, die meisten Länder stünden aufseiten der Ukraine. In Wahrheit entsteht ein antiwestlicher Block, so mächtig wie es ihn in der Geschichte noch nie gegeben hat. …

WELT, 26.06.2022

 

Dienstag, 28. Juni 2022

28.06.2022 - Ukraine-Söldner

Freiwillige der Internationalen Legion

Ausländische Veteranen sind überrascht von der Brutalität im Ukraine-Krieg

Unter den hunderten Freiwilligen an der Front hat es Ausländer, die schon in mehreren Kriegen gekämpft haben – jenen in der Ukraine bezeichnen sie als den Schlimmsten.

Tages-Anzeiger, Publiziert heute um 11:34 Uhr

Sie haben in Afghanistan oder dem Irak gekämpft, und dennoch sind viele freiwillige ausländische Kämpfer von der Brutalität des Ukraine-Krieges schockiert. «Manchmal sagen sie nach den ersten Gefechten: ‹Darauf sind wir nicht vorbereitet›, und gehen nach Hause», sagt Polak. Er ist einer der Freiwilligen und erzählt in einem Supermarktcafé im ostukrainischen Kramatorsk von seinen Erfahrungen in der Internationalen Legion für die Verteidigung der Ukraine.

«Ehrlich gesagt, gibt es ziemlich viele Feiglinge», sagt Polak, dessen Staatsangehörigkeit zum seinem eigenen Schutz geheim bleiben soll. Er schätzt die Zahl der ausländischen Kämpfer auf «vielleicht mehrere hundert». Für einen Krieg mit Artilleriebeschuss seien sie offenbar nicht ausgebildet. Die Ukraine gibt die Zahl der Freiwilligen mit rund 20’000 an, bislang kamen demnach Kämpfer aus 52 Ländern ins Kriegsgebiet. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.

Wie gefährlich der freiwillige Einsatz ist, zeigten zuletzt Todesfälle eines Deutschen, eines Niederländers, eines Franzosen und eines Australiers. Die pro-russischen Separatisten verurteilten zudem zwei Briten und einen Marokkaner, die für die Ukraine kämpften, zum Tode. Seit Beginn des Einmarsches hätten die russischen Streitkräfte «hunderte» ausländische Kämpfer getötet, erklärte Moskau Anfang Juni.

Der Sprecher der Internationalen Legion, der Franzose Damien Magrou, räumt ein, dass die ausländischen Kämpfer – viele von ihnen aus Nato-Staaten – von der Brutalität der Kriegsführung überrascht seien. «Ein Amerikaner, der in sechs Kriegen gekämpft hat, meinte zu mir, das sei das Schlimmste, was er je gesehen habe», berichtet der 33-Jährige. «Raketen, Bombardierungen – vor Ort ist es ganz anders, als sie es vielleicht erwartet haben.»

Zwischen zehn und 30 Prozent der Rekruten hätten bereits nach kurzer Zeit die Waffen niedergelegt, sagt Magrou. «Fast alle Teilnehmer sind ehemalige Soldaten, ein Drittel von ihnen kommt aus einem englischsprachigen Land.» Umgangssprache in der Legion sei deshalb auch Englisch. Die übrigen kommen dem Sprecher zufolge hauptsächlich aus Mittel- und Osteuropa.

Die Gründe für den freiwilligen Kampfeinsatz sind verschieden. «Die Amerikaner kämpfen für Freiheit und westliche Werte, während die Polen sagen, dass sie die Ukraine verteidigen wollen, weil sie damit auch ihr Land verteidigen», sagt Magrou.

«Ich wollte herkommen, nachdem ich die Bilder im Fernsehen gesehen habe», sagt Mika, ein Deutscher, den die Nachrichtenagentur AFP in Charkiw interviewte. «Ich war bei der Armee, und da dachte ich, ich könnte helfen. Wenn wir den Aggressor in der Ukraine nicht aufhalten, wird er ein Land nach dem anderen überfallen.»

Mangelhafte Ausrüstung und Organisation

Der britische TV-Sender BBC konnte ein Trainingscamp der Legion besuchen und mit einigen Freiwilligen sprechen. Ein Engländer sagt, er habe bei der Arbeit entschieden, dass er helfen wolle und sei in die Ukraine gegangen. Er kämpft schon seit mehreren Monaten, in seinem Bataillon sind bisher vier Mitstreiter gestorben. «Dass wir hier sterben könnten, beschäftigt jeden hier», sagt er der BBC-Reporterin. Er selber hat sich offenbar mit dieser Möglichkeit abgefunden. «Wenn ich sterbe, während ich hier helfe, dann ist das so.»

Die BBC traf Kämpfer aus Afrika, Südamerika oder Taiwan im Trainingscamp an. Sie geben an, für die Demokratie und gegen den Diktator zu kämpfen sowie für die Freiheit und Unabhängigkeit der Ukraine.

In verschiedenen Medien ihrer Heimatländer berichten ausländische Kämpfer auch von gröberen Problemen im Kriegsgebiet, die Offiziere wüssten teilweise nicht, was sie mit den Freiwilligen anstellen sollen. Ausrüstung, Verpflegung und Organisation seien mangelhaft und es gebe einzelne Kriminelle, die vor allem zum Töten ins Kriegsgebiet gekommen sind, nicht zum helfen.

Für die Ukraine ist vor allem an kampferprobten Veteranen in ihren Diensten interessiert, wie ein General schon kurz nach Kriegsbeginn sagte. Die anderen wüssten nicht genau, was sie erwarte und wollten nach der ersten Schlacht wieder nach Hause.

Die Freiwilligen der Legion unterzeichnen allerdings einen Vertrag mit den ukrainischen Streitkräften und dienen unter deren Kommando. Es soll ihnen frei stehen, jederzeit wieder zu gehen, wobei es auch Berichte gibt, dass die Kämpfer die Ukraine gemäss Vertrag nicht mehr verlassen dürfen. Gemäss Medienberichten erhalten die Freiwilligen zwischen 250 und 2500 Franken monatlich für ihre Dienste, es sollen auch Söldner von privaten Sicherheitsfirmen im Einsatz sein, die viel mehr verdienen.

Nicht alle Freiwilligen werden in die Internationale Legion aufgenommen, sie kämpfen dann in losen Verbänden, die der Ukraine zwar helfen, aber auch aufgrund der fehlenden Organisation auch Probleme bringen können. Manch einem Freiwilligen bringt der Einsatz in der Ukraine in seinem Heimatland Probleme. In Staaten wie Italien oder Südkorea «riskiert man eine Klage», sagt Sprecher Magrou. Grossbritannien, die USA und viele andere Staaten raten ihren Soldaten und Veteranen explizit von der Teilnahme an dem Konflikt ab.

Legionssprecher Magrou selbst hatte zwei Jahre in einer Kanzlei in Kiew gearbeitet, als Russland die Ukraine angriff. Beim Interview in der Hauptstadt trägt er Militäruniform und spricht Französisch. Als eine ältere Frau ihn so sieht, winkt sie ihm zu. «Wir werden von der ukrainischen Zivilbevölkerung sehr geschätzt», sagt Magrou. «Die Leute geben uns zu essen und bedanken sich für unseren Einsatz.»

Lange Tradition der Freiwilligen

Internationale Legionen kamen schon in vielen Kriegen zum Einsatz. Die berühmteste war lange die französische Fremdenlegion, welche 1831 gegründet wurde und hauptsächlich in Frankreichs Kolonialkriegen eingesetzt wurde. Derzeit sind Teile der rund 10.000 Soldaten starken Truppe in Afghanistan oder der Sahelzone stationiert.

Schon zuvor waren beispielsweise im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg Freiwillige aus dem Ausland involviert. Die Revolutionäre erhielten beispielsweise Unterstützung von Deutschen, Franzosen oder Polen.

Im ersten Weltkrieg formierten sich ebenfalls Freiwillige, mehrheitlich Amerikaner, die schon vor dem Kriegseintritt der USA in Europa mitkämpften. Im zweiten Weltkrieg erhielten beide Seiten internationale Unterstützung, in der deutschen Wehrmacht waren je nach Quellenangabe mehrere hunderttausend ausländische Kämpfer integriert.

Die Schweizer Söldner kämpften dagegen hunderte Jahre lang vor allem in fremden Diensten, um Geld zu verdienen. Vor allem im 16. und 17. Jahrhundert war das für Militärunternehmen ein lukratives Geschäft, die Dienste waren gefragt und die Eidgenossen gefürchtet. Nach dem «Bruderkampf» von 1709 änderte sich die Einstellung im Land allerdings. In der Schlacht von Malplaquet kämpften auf beiden Seiten Schweizer und 8000 von ihnen kamen dabei ums Leben.

Der Dienst war auch aufgrund der Verdienstmöglichkeiten in der Industrialisierung bald weniger beliebt, die Profite der Unternehmen sanken und 1859 wurde das Söldnerwesen schliesslich verboten. Bis heute dürfen Schweizer nicht in den Dienst einer fremden Armee treten, Ausnahmen gelten nur für Doppelbürger.

anf/AFP

 

Montag, 27. Juni 2022

27.06.2022 - Damals

 Wahrheit täglich killen

Die völkisch-nationalistische BILD spielt sich in Fragen Ukraine-Krieg in seiner Berichterstattung wie der „Völkische Beobachter“ im Jahre 1944/1945 im zweiten Krieg…

Die deutsche Wehrmacht und SS werden in der Nazi-Berichterstattung wird als „Sieger“ hochgejubelt ... während die Alliierten von Süd, West, Nord und Ost Schritt für Schritt die deutschen Soldaten zurückdrängen …

Ebenso die Russen in der Ukraine … BILD jubelt völkisch-national über die Verluste der Russen und die Siege der Ukraine … über „Frieden“ oder Verhandlungen über den Ukraine-Krieg wird bei Springer nichts zu lesen …

Nur über Kriegshetze und westliche Waffen in den Händen der mutigen und erfolgreichen Ukraine-Soldaten und die Fremden Söldnern aus aller Welt.

In diesen Krieg wird jeden Tag die Wahrheit gekillt - wie damals in Deutschland… JDU

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 26. Juni 2022

26.06.2022 - Europa ade

Imperialistische Kriege seit Jahrhunderten

 Die Kriege der USA, Großbritannien, Frankreich oder Russland in den letzten zwei Jahrhunderte waren weder gerecht, noch christlich, sondern bösartig, voller Lügen, inhuman, brutal und gegen die menschliche Vernunft gerichtet … Aber die Kriege waren und sind durchaus menschlich – wie Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Tsunami, wenn man das Geschehen bei Menschen und ihrer Geschichte auf Erden anschaut.

 Die Kriege während des letzten Jahrhunderts - sind brutal wie immer zuvor auch, nur noch technisch und damit schneller im Töten.

 Siehe die Hinweise auf den modernen Krieg seit Jahrzehnten … Korea, Vietnam, Afghanistan, Iran, Irak, Libyen, Syrien oder Ukraine.

 Medien, Politik und Militär haben sich daran gewöhnt – akzeptiert diese Kriege, trotz ihres Friedensgeschrei … nur die hysterischen und dumpfen Deppen schwadronieren kriegerisch vor sich hin (Medien, Politik, Wissenschaft, etc.) … ohne Vernunft und ohne Gedanken für notwendige Verhandlungen für klaren Frieden.

 Das wäre human und notwendig für die Zukunft. Aber es ist schwieriger mit Vernunft handeln als mit Waffen zu töten und mit Bomben Städte und Landschaften zerstören - und dieses inhumane Kriegshetzerei wird mit völkisch-nationalistischen Ideologien begründet.

 Über „Gerechtigkeiten“  jammern und heulen und der Kriegssehnsüchte anbeten ist einfacher und billiger.

 Mein witziger Vorschlag - alle Kriegshetzer und Waffensüchtige in Gefängnisse einsperren, bis die notwendigen Friedensverhandlungen erfolgreich abgeschlossen sind … das ist eine notwendige Gewalt aus purer Vernunft …

 Wir haben heute den Krieg der Imperien Russland und USA seit mittels Ukraine. Seit dem Putsch in 2014. Warum? Die Geschichte Russlands ist über 1.000 Jahre alt – einschließlich Ukraine.

 Diese russische Imperium wir von folgenden Kriegen gezeichnet: Mongolei, Byzanz, Schweden, Polen, Habsburg, Frankreich, Japan, Deutschland, Finnland, Osmanische Reich, etc. Das ist europäische (asiatische) Geschichte), etc.. Das wirkt – und ist Tradition.

 Dagegen ist das Amerika-Imperium  geprägt – Wikinger, Spanien, Portugal, England, Frankreich, englische Puritaner, Sklaverei mit Schwarzen, Völkermord an den Indianer, US-Bürgerkrieg, Kriege mit Mexiko, Kuba, Deutschland, Korea, Vietnam, Afghanistan, Libyen, Syrien, Iran, Irak, etc.

 1919 hatte die Wallstreet für die Versailler-Friedensverhandlungen nicht nur das Zerschlagen der Mächte Deutschland, Osmanische Reich und Habsburg zerschlagen (wegen Öl und Erdschätzen) – was hervorragend gelungen ist …

 Nein, es gab  den US-amerikanischen Plan (grandiose Wirtschaftspläne in  Wallstreet), Russland in viele kleine Länder – quasi Kolonie-Länder wie in Asien und Afrika – zerschlagen.

 Leider kam die russische Revolution von 1917 … der Quasi-Wirtschafts-Krieg der USA mit Russland dauerte bis 1989. Danach gab es den Bürgerkrieg – Balten, Ukraine, etc. – mit amerikanischen Söldnern in Ukraine und viel Geld beim Kauf der riesigen Weizen-Konzerne.

 Insofern – wie haben momentan diese Kriege der Imperien – heiß oder kalt:

China, USA, Russland, Indien, arabischen Ländern (von der Türkei, über Saudi-Arabien bis Marokko – dort Herrschaft seit 1020 Bürgerkrieg).

Europa ist nur ein Nebenplatz im politischen Weltgeschehen… höchstens Schlachtfeld. Vor allem Deutschland und Polen. Italien, Frankreich und England oder Skandinavien nicht …

Samstag, 25. Juni 2022

25.06.2022 - Held

Hans Scholl, schwul, Student, Hitler-Gegner und Aufgrund seiner Widerstand-Aktivitäten gegen die Nazis vor dem Volksgerichtshof unter dem Vorsitz Roland Freislers zum Tode verurteilt und hingerichtet… das ist ein deutscher Held … wahrlich

 

31.12.2022 -  Viel Geld verdienen

  Viel Geld verdienen Die USA und der Westen spielen sich als demokratische Onkel, der die Kinder mit kapitalistischen Geschenken beglück...