Freitag, 30. Dezember 2022
30.12.2022 _ Kirchen und Magen
Donnerstag, 29. Dezember 2022
29.12.2022 - Komiker-Präsident
Komiker-Präsident
Mittwoch, 28. Dezember 2022
28.12.2022 - Ideologie und Zerstörung
Dienstag, 27. Dezember 2022
27.12.2022 - Ist Weihnachten ein Fest
Ist Weihnachten ein Fest für Hedonisten ...
oder ein Fest für fromme Christen
oder ein Fest für geldgierige Kapitalisten?
Was ist es nun?
Der Tanz um das goldene Kalb … oder … oder … JDU
Montag, 26. Dezember 2022
26.12.2022 - Wahre und wunderbare Schriftstellerin
Schöne Weihnachten
Hier meine Empfehlungen für sehr schnelle Weihnachtsgeschenke an alle - "Rasmus und der Landstreichen" von Astrid Landgren - und auch "Rasmus, Pontus und Schwertschlucker".
Als ich 10 Jahre alt war, hatte ich AL für mich entdeckt - bis heute ist die kurze Erzählung "Pelle zieht aus" für mich die schönste Weihnachtsgeschichte - von Astrid Lindgren auf den Punkt und voller Liebe geschrieben, grandios, und wunderschön.
Pelle zieht aus
Von Astrid Lindgren
Pelle ist böse. Er ist in einem solchen Grade böse, dass er beschlossen hat, von zu Hause wegzuziehen. Man kann einfach nicht weiter bei einer Familie wohnen, wo man in dieser Weise behandelt wird.
Das war morgens, als Papa ins Büro gehen wollte und seinen Füllfederhalter nicht finden konnte. "Pelle, hast du schon wieder meinen Füllfederhalter genommen?", fragte Papa und packte Pelle hart am Arm.
Pelle hatte schon manchmal Papas Füller ausgeliehen. Aber nicht heute. Heute steckte der Füller in Papas brauner Jacke, die im Schrank hing. Pelle war vollkommen unschuldig. Und Papa, der ihn so hart am Arm gepackt hatte? Und Mama? Sie hielt selbstverständlich zu Papa. Das hört jetzt aber auf! Pelle hatte die Absicht umzuziehen.
Aber wohin? Er kann zur See gehen. Das kann er. Auf das Meer, wo die großen Schiffe und die großen Wellen sind. Dort kann man sterben. Dann können die zu Hause aber jammern. Er kann auch nach Afrika fahren, wo wilde Löwen umherlaufen. Wenn Papa dann aus dem Büro nach Hause kommt und wie immer fragt: "Wo ist mein kleiner Pelle?", dann weint Mama und sagt: "Pelle ist von einem Löwen aufgefressen worden." Ja, ja, so geht es, wenn man ungerecht ist!
Aber Afrika ist so weit fort. Pelle würde gern etwas mehr in der Nähe bleiben, damit er sehen könnte, wie Papa und Mama nach ihm weinen. Pelle beschließt deshalb, nach "Herzhausen" zu ziehen- so nennen sie das kleine rote Häuschen unten im Hof mit dem Herz in der Tür. Dort wird er hinziehen. Er fängt sofort an zu packen, seinen Ball, seine Mundharmonika und "Max und Moritz". und dann ein Licht. Ja, in zwei Tagen ist doch Weihnachten. Pelle will in Herzhausen Weihnachten feiern. Da will er dann sein kleines Licht anzünden und "O du fröhliche, o du selige" auf der Mundharmonika spielen. Das wird sehr traurig klingen, und man wird es bis hinauf zu Mama und Papa hören können.
Pelle zieht sich seinen feinen, hellblauen Mantel und die Handschuhe an und setzt die Ledermütze auf. Er nimmt die große Papiertüte mit dem Ball und der Mundharmonika und dem Licht in die eine Hand und "Max und Moritz" in die andere. Und dann geht er direkt durch die Küche, damit Mama sehen kann, dass er jetzt umzieht. "Aber Pelle, willst du schon ausgehen?", fragt Mama.
Pelle antwortet nicht. Ausgehen, ha! Sie sollte nur wissen. Mama sieht, dass Pelle eine tiefe Falte auf der Stirn hat, und dass seine Augen so dunkel sind.
"Pelle, Liebling, was hast du, wo willst du hin?"
"Ich ziehe um!"
"Wohin denn?", fragt Mama.
"Nach Herzhausen", sagt Pelle.
"Pelle, das kann doch nicht dein Ernst sein! Wie lange willst du dort wohnen?"
"Immer", sagt Pelle und legt die Hand auf den Türgriff. "Dann kann Papa ja jemand anders beschuldigen, wenn sein alter Füllhalter wegkommt."
"Lieber guter Pelle", sagt Mama und schlingt die Arme um ihn. "Willst du nicht doch bei uns bleiben? Wir tun dir vielleicht manchmal unrecht, aber wir lieben dich doch so sehr - so sehr."
Pelle zögert. Aber nur einen Augenblick. Er schiebt Mamas Arm beiseite, wirft ihr einen letzten vorwurfsvollen Blick zu und wandert davon. Mama steht am Esszimmerfenster und sieht, wie eine kleine, hellblaue Gestalt hinter der Tür mit dem Herz verschwindet. Eine halbe Stunde vergeht. Dann hört Mama einige schwache Mundharmonikaklänge, die von Herzhausen herüberkIingen. Es ist Pelle, er spielt "Nun ade, du mein lieb Heimatland".
Herzhausen ist ein richtig gemütlicher Ort, findet Pelle. Für den Anfang jedenfalls. "Max und Moritz" und den Ball und die Mundharmonika hat er so heimelig wie möglich aufgestellt. Und in das Fenster hat er das kleine Licht gesetzt. Wie traurig wird es dort stehen und am Weihnachtsabend leuchten, falls Papa und Mama zu ihm hinuntersehen. Aus dem Esszimmerfenster.
Am Esszimmerfenster steht immer der Weihnachtsbaum. Der Weihnachtsbaum, ach ja. Und - und - die Weihnachtsgeschenke. Pelle schluckt. Nein, er hat nicht die Absicht, irgendwelche Weihnachtsgeschenke von Leuten anzunehmen, die behaupten, dass er Füllfederhalter stiehlt. Noch einmal spielt er "Nun ade, du mein lieb Heimatland". Lang, sehr lang wird die Zeit in Herzhausen. Was mag Mama jetzt machen? Papa muss inzwischen auch schon nach Hause gekommen sein. Pelle würde so gern in die Wohnung hinaufgehen und sehen, ob sie sehr weinen. Aber es ist schwer, einen Grund dafür zu finden. Dann hat er einen Einfall. Er öffnet rasch den Riegel an der Tür und geht, nein, springt beinah über den Hof und die Treppen hinauf. Mama ist in der Küche.
"Mama", sagt Pelle, "wenn für mich vielleicht Weihnachtspostkarten ankommen sollten, willst du dann dem Briefträger sagen, dass ich umgezogen bin?". Mama verspricht, es zu tun. Pelle geht zögernd wieder zur Tür. Die Füße sind ihm wie Blei.
"Pelle", sagt Mama mit ihrer weichen Stimme. "Pelle - aber was tun wir mit deinen Weihnachtsgeschenken? Sollen wir die nach Herzhausen hinunterschicken, oder kommst du herauf und holst sie?"
"Ich will keine Weihnachtsgeschenke haben", sagt Pelle mit harter Stimme.
"Aber Pelle", sagt Mama. "Das wird ja ein schrecklicher Weihnachtsabend. Kein Pelle, der die Kerzen am Weihnachtsbaum anzündet, kein Pelle, der dem Weihnachtsmann die Tür aufmacht . . . Alles, alles ohne Pelle . . ."
"Ihr könnt euch ja einen anderen Jungen anschaffen", sagt Pelle mit zitternder Stimme.
"Nie im Leben!", ruft Mama. "Pelle oder keinen! Es ist immer nur unser Pelle, den wir so lieb haben."
"Ach so", sagt Pelle mit noch mehr Zittern in der Stimme.
"Papa und ich, wir werden hier herumsitzen und den ganzen Weihnachtsabend weinen. Wir werden nicht einmal die Lichter anzünden. Wir werden nur weinen."
Da lehnt Pelle den Kopf an die Küchentür und fängt an zu weinen, weint so herzzerreißend, so laut, so durchdringend - so fürchterlich! Er hat so großes Mitleid mit Papa und Mama. Und als Mama ihre Arme um ihn legt, drückt er sein Gesicht an ihren Hals und weint noch mehr, so sehr, dass Mama ganz nass davon wird.
"Ich verzeihe euch", sagt Pelle zwischen den Tränen.
"Danke, lieber Pelle", sagt Mama.
Viele, viele Stunden später kommt Papa aus dem Büro nach Hause und ruft wie immer bereits in der Diele: "Wo ist mein kleiner Pelle?"
"Hier!", schreit Pelle und wirft sich ihm in die Arme.
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Eine war eine Schande, dass Astrid Lindgren keinen Literatur-Nobelpreis bekommen hat ... eine Schande für Schweden ...
Frohe Weihnacht ...
Sonntag, 25. Dezember 2022
25.12.2022 - Gestern nicht in der Kirche
Samstag, 24. Dezember 2022
24.12.2022 - Deutsche Tradition
Teile von evangelischen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche - vor allem die Priester und Pfarrer/innen - haben sehr oft die deutschen Waffen für die Ukraine von der Bundesrepublik begrüßt.
Mit ihren Worten - in der Heilbronner Stimme der evangelische Dekan Christoph Baisch am Samstag - haben der katholische Dekan und der protestantische Dekan damit öffentlich die deutschen Waffen für den Krieg in der Ukraine quasi „gesegnet“.
Das hat in Deutschland ja eine lange Tradition - vor allem bei den „Deutschen Protestanten“ (die segneten ihren Führer und Kanzler Adolf Hitler - und später die deutschen Waffen und die deutsche Wehrmacht-Soldaten für den Sieg im zweiten Weltkrieg. Mit dem Segen der Kirche hat’s nicht richtig geklappt.
Bei der kommunistischen Diktatur DDR waren bis 1989 sozialistische Pfarrer aus der evangelischen Kirche nicht nur Stasi-Mitarbeiter, viele dieser Pfarrer segneten auch überzeugt die sozialistischen Waffen gegen den westlichen und kapitalistischen Imperialisten.
Und wie war das jetzt mit den deutschen Militärpfarrern im Krieg in Afghanistan … haben die Militärpfarrer die deutschen Waffen und die deutschen Soldaten gesegnet? Ganz in der deutschen Tradition…
Und die deutschen Sozis? Haben sie 1914 nicht im ersten Weltkrieg für die Kriegskredite im Reichstag gestimmt - und damit das Morden zwischen den gegnerischen Armeen unterstützt.
Wie jetzt zwischen Russland und Ukraine - Sozis bewilligen deutsche Waffen für Ukraine. Ganz in Sozi-Tradition. Sind die deutschen Sozis damit nicht auch kämpfender Teil in dem Ukraine-Kriege?
So wie die Deutschen und ihre christlichen Kirchen quasi-kämpfende Unterstützer in diesem grausamem Krieg… JDU
23.12.2022 - Katholo-Glaubens?
Katholo-Glaubens?
Die liberallinken Gruppen in Deutschland in der römisch-katholischen Kirche kämpfen gegen den Vatikan mit allen Mitteln ihrer linken Propaganda.
Ihr Ziel ist es, neue protestantische Kirchen aus den deutschen Katholiken zu machen: Abschaffen des Zölibats, Frauen und Männer als Priester, ob verheiratet, schwul, lesbisch oder im Zölibat lebend.
Wie in den evangelischen Kirchen in Deutschland.
Den Römisch-Katholiken in Asien, Afrika, Südamerika oder in der dritten Welt wollen diese Neo-Katholik-Kirche aus Deutschland nicht … lehnen diese deutsche Neo-Reformationen … diese Völker haben die Nasen voll von dem deutschen Primus-Gehabe („Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“). Die römisch-katholische Weltkirche ist erstaunt über den nationalkirchlichen Sonderkurs in Deutschland.
Diesen deutschen „Katholo-Protestanten“ muss deutlich gesagt werden: sie haben als Christen jederzeit die menschliche Freiheit, wohin ihren christlichen Glauben sie auch immer treibt - in die evangelischen Kirchen oder in die altkatholische Kirche oder zu den Evangelikalen … sie habe die Möglichkeit, zu „ihrer Freiheit“ überwechseln. Mit dem christlichen Segen der katholischen Weltkirche.
Aber man bekommt heutzutage sehr stark den Eindruck, diesen Katholo-Revolutionäre geht es nur um das dicke katholische Geld, nicht um die Freiheit ihres christlichen Glaubens. JDU
Donnerstag, 22. Dezember 2022
22.12.2022 - Weihnachten, ein christliches Fest?
Weihnachten, ein christliches Fest?
Nein - wahrlich nicht.
In Germanien wurde die Lichtwende (Julnacht) gefeiert … in der „Weihenacht“ wurde versucht, die Finsternis des Winters zu verjagen - durch Gebete für die germanischen Götter.
Die Christen haben - als sie Staatsreligion im römischen Reich wurden - sie alle anderen Religionen (in Germanien, Ägypten, Griechenland etc.) rund um das Mittelmeer verboten, zerstört, verfolgt, die Gläubigen getötet.
Die „Weihenacht“ der Germanen wurde als Weihnacht übernommen. Und dann haben
die Christen und ihre Kirchen ganz plötzliche ch behauptet, in dieser Zeit im
Dezember sei Jesus in Bethlehem geboren worden.
Der antisemitische Reformator Martin Luther in vernahm die germanische Tanne
mit Lichtern - und behauptete, das Christkind (Jesus) würde die Geschenke
bringen - weil der Heiland geboren wurden - Gottes Sohn.
Die Germanen lacht sehr, sehr laut über diesen schwachsinnigen der Christen -
und liessen den germanischen Knecht Ruprecht weiterhin die Geschenke für Kinder
und Erwachsene an Julfest bringen.
Und nicht das frisch geborene Baby Jesus als ein Mädchen - der Transvestit
„Christkind“ - wie Luther dem Volk vorlügen wollte.
Das heutige Weihnachten ist ein kapitalistischen Ereignis. Für Industrie und
Handel ist Weihnachten die erfolgreichste „Hochzeit“ des Jahres.
Der USA-Brausehersteller Coca Cola ließ seine Werbeabteilung einen neuen
„Knecht Ruprecht“ entwickeln. Gemütlich, fett und ein wenig doof.
Aus dem europäischen heiligen Nikolaus wurde ein dickbäuchiger, grauhaariger und vollbärtiger „Santa Claus“. Mit einer roten Jacke, Hose, Stiefel, rote Zipfelmütze.
Der bringt die Geschenke für Kinder und Erwachsene. All überall, wo es auf der Welt Coca Cola zu kaufen gibt…
Der
neue Weihnachtsmann kommt mit einem großen Schlitten, gezogen von Rentieren -
die mit dem Schlitten ziehen - mit einem Santa Claus mit den großen
Geschenken-Sack - durch die Wolken fliegend …
Santa Claus kommt an Heiligabend oder an Weihnachten nicht zur Tür, sondern
kommt durch den Schornstein direkt in das offene Kamin im Wohnzimmer der
Familien.
Eigentlich können die Kinder Santa Claus nicht sehen - nur beim Abfahren …
Woher kommt die Santa-Claus-Kleidung?
Weiße Aufschrift, roter Hintergrund – so sind auch die Farben der
Coca-Cola-Flaschenaufschrift.
1931 erhielt eine Werbefirma den Auftrag, eine Coca-Cola-Werbung mit Weihnachtsmann zu illustrieren. Vorgaben war: ein weißbärtiger, alte Mann mit roten Backen, rot und weiß eingekleidet.
Durch die Coca-Cola-Werbung von 1931 prägt den rot-weißen Weihnachtsmannes
„Santa Claus“ und sein weihnachtliches Volksfest.
Die Coca-Cola-Werbung war ein absoluter Durchbruch für den kapitalistischen
US-Weihnachtsmann.
Mit dem christlichen Weihnachtsfest hat dieser Coca-Cola-Santa-Claus nix zu tun.
Nur mit einem gierigen und westlichen Kapitalismus à la USA. JDU
Mittwoch, 21. Dezember 2022
21.12.2022 - Humanes Fest?
Humanes Fest???
Schöne Adventszeit mit vielen leckeren W-Gebäcken … nicht gerade christliche
Gebäcke …
die süßen Gebäcke kommen vom Orient (islamisch)… und wurden in Germanien in der
Winterzeit als Medizin benutzt (Gewürze und etc.) …
die Germanen haben in dieser Winterzeit zur Lichtwende (Julnacht) in der
„Weihenacht“ versucht, die Finsternis zu verjagen - durch Gebete…
Deshalb der Lichterbaum (germanischer Mythos und danach deutscher Volksbrauch)…
Tempel kennen die Germanen nicht, sondern ihre Wälder waren ihre „Tempel“ - vor
allem die heiligen Bäume …
dort wurde gebetet zu den Göttern … die Priester der Germanen waren die Frauen
…
das ist eigentlich unsere Religion, die Christen haben um 1.000 n. Chr. diese
Germanen-Religion gnadenlos zerstört …
… 600 n. Chr. wurde der Islam von Mohammed erschaffen - erfolgreich …
400 Jahre später haben die Christen die germanische Religion nahezu völlig
zerstört - und haben die „Weihenacht“ als Weihnacht übernommen, um damit die
Germanen zur monotheistischen Religion locken und zu verführen …
Aber die wollten nicht … deshalb - zerstören und abschlagen die heiligen Bäume
und die germanische Frauen-Priester als Hexen zu jagen und töten …
Christen sind human? Das ich nicht höhnisch lache… JDU
31.12.2022 - Viel Geld verdienen
Viel Geld verdienen Die USA und der Westen spielen sich als demokratische Onkel, der die Kinder mit kapitalistischen Geschenken beglück...
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Mark Twain, amerikanischer Autor : „Politiker und Windeln müssen regelmäßig gewechselt werden; und zwar aus dem gleichen Grund.“
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Humanes Fest??? Schöne Adventszeit mit vielen leckeren W-Gebäcken … nicht gerade christliche Gebäcke … die süßen Gebäcke kommen vom Ori...
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Betrifft … SWR Was ist der Unterschied zwischen TV-Moderatoren/innen und Prostituierten? Eigentlich keine. Ihre Kleidungen ähneln si...