Weder heilig noch schön
Neulich fragte mich ein Freund aus dem Osten Deutschlands:
Warum ist Stadt Heilbronn so hässlich, in der Innenstadt dazu noch wie eine US-Slum-City. Warum? Liegt es am OB oder an DS, dem Heilbronner Jupiter?
Ich weiß es nicht, sagte ich ein wenig irritiert - und nach wenig nachdenken… das war immer so, das ist Heilbronner Traditionen. Die Kirchen waren immer hässlich, die Theater von 1913 und 1982, und die Wohnhäuser waren meistens hässlich …
Ein „David“ von Michelangelo wie in Florenz würde es in Heilbronn niemals geben … davor waren und sind die protestantischen und puristischen Satane.
Deshalb … Dieter Schwarz ist über den Wolken schwebend - für den normalen Erden-Bürger nicht zu sehen - auch für die gierigen Medien nicht.
Aber DS hat Heilbronn zu Uni-Stadt gemacht - und liebt die wunderschöne Landschaft um Heilbronn … hört man.
Und der momentane Oberbürgermeister Harry Mergel war schon als evangelischer Gaffenberg-Onkel ein kleiner und williger Diener des Gottes von DS.
Bevor Mergel OB (gekauft) wurde - sagen bösen Zungen, war ein glühender Bewunderer von der kommunistischen DDR (und die alten Antifa-Männer im SED-ZK) und die Sowjetunion (vor allem wegen Gorbatschow und Konsorten).
Mergel glaubte - wie Willy Brandt, der kommunistische Osten wird irgendwann sozialdemokratisch werden.
Aber dann wurde ganz plötzlich China ein ganz großes Sozi-Land … Karl Marx, ein Heiliger im Merkel’scher roten Gaffenberg-Ära … das kommunistische China ist fast eine evangelisch-deutsche Kirche: Kapitalismus und Sozialismus … Sozi pur. Das passt doch.
Deshalb heißt die „Heilbronner Stimme“ im Sozi-Denken sehr leise “Die Rote Neckar-Stimme“ … selbst die deutsche China-Freundschaft-Partei, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), darf hier ihre Vereins-Artikel publizieren.
Und Heilbronns OB Harry Mergel hat dazu einen neuen Kommunisten als sein Vorbild: Xi Jinping, der Generalsekretär der KPCh.
Der wird mit seinem Bild in den Medien Chinas täglich mehrfach gezeigt … Harry Merkel wird nahezu täglich in den Heilbronner Medien gezeigt. Mit Frauen und vielen Kindern. Mit oder ohne Blumen. Eben … kapitalistische Kommunisten unter sich.
Dabei neigen sich - wie immer auf der Erde - langsam die Herrschaften der Imperien von Dieter Schwarz und Reinhold Würth als wirtschaftliche Götter in der Region einem Ende zu … und die willigen Diener müssen sich nach neuen Cäsaren umschauen - oder müssen verschwinden. Oder werden eleminiert. Das ist eine normale Wirtschafts-Politik - das war immer so - selbst auch bei Päpsten.
Und Heilbronn?
War immer schon eine hässliche Stadt. Wer auf einen Kirchturm einen Landsknecht stellt, wird niemals heilig und schön werden. Sondern des Teufels.
Protestantismus und Wein - ist dazu eine erbärmliche Sünde - daraus entsteht
eben Alkoholismus. Beichte nicht möglich. Wie beim Kapitalismus. JDU
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