Bemerkung zu „Die Passion Christi“ von Gibson
Die Römer waren in ihrem Reich den Religionen der besetzten Völkern sehr tolerant - im Gegensatz zu den Christen - als sie Staatsreligion wurden
Die Christen zerstörten die Kunstwerke der Heiden (der griechischen und römischen Kultur) - wie heute die Islamisten bei den „Heiden“.
Mel Gibson hat mit „Die Passion Christi“ einen grandiosen Film geschaffen. Die einfachen Christen heute haben diese Geschichte verstanden… wie sie geschrieben wurde.
Sie „glauben“ diese Christus-Geschichte - wie sie in den vier Evangelien geschrieben sind…
Mel Gibson hat die Evangelien als Film-Drehbuch genommen … wie diese „Geschichte von Jesus“ die 2.000 Jahre lang bildlich und hörbar von den Kirchen dargestellt wurden – wie auch heute noch bei den Evangelisten, Baptisten, etc. gepredigt wird.
Vor allem in USA, Afrika und Südamerika.
Gibsons „Sünde“ bei seinem Film war, die christliche Erzählungen wie in der Bibel dargestellt und beschrieben war – und diese „Geschichte“ sehr ernst und genau genommen zu haben - und genauso filmlich beschrieben …
Christliches Leben seit 2.000 Jahren
- das ist die Zerstörung der Religionen der andren Völker
- das ist purer Antisemitismus, Ermordung von Frauen als Hexen und Homosexuelle,
- das Kastrieren von Knaben zur Ehre Gottes,
- das Töten oder das geistliche Vergewaltigen andersdenkende Menschen in Asien, Amerika, Australien und Afrika.
Dieses Denken des Tötens von Gegnern – von Andersdenkenden - das ist in der christlichen Religion seit 2.000 Jahren blutige Ideologie … das „Woher“ kommen, das zeigt Gibson grandios.
Der arte-Doku-Film zeigt die sogenannte „Gibson-Wahrheit“ unter dem Titel „Vergöttert und verteufelt“.
Er gerät in seinen Filmen immer wieder zum Kern einer Geschichten … wie in seinem Film über die Kriegsdienstverweigerung eines gläubigen Manns im zweiten Weltkrieg in USA: „Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“, Film von Mel Gibson (2016).
„Während des Zweiten Weltkriegs meldet sich der Medizinstudent Desmond Doss freiwillig zum Dienst in der US-Armee, doch er weigert sich, eine Waffe zu tragen. Er will Leben retten, nicht nehmen. Das macht ihn zum Gespött seiner Vorgesetzten und Kameraden, die seine Weltanschauung für deplatziert halten. Doss zieht schließlich unbewaffnet als Sanitäter an die Front im nördlichen Japan. Bei der Schlacht um Okinawa rettet er unter großer Gefahr 75 Kameraden das Leben und wird zum Kriegshelden.“JDU
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