Ideologien des Todes
Die Christen erwarten in der Antike und später auch den Untergang der Welt - und die ewige Regierung von Jesus Christus.
Die Christen wollten das griechisch-römische Reich zerstören - alle Tempel, Skulpturen, Literatur, Technik und Philosoph. Bis sie Staatsreligion wurden.
Den Christen benutzten dazu ihre teuflische und üble (schriftliche) Propaganda, um die „Heiden“ zu vernichten.
Wer sich nicht zum Christentum bekehren ließ, der wurde verfolgt, getötet …
Ihre Gegner wurden mit Lügen bestraft …
Die römischen Kaiser und ihr Leben und ihre Politik wurden mit übler-christlicher Propaganda übergossen - Jahrhunderte lang. Römische = Teufel.
Was an dieser christliche Geschichtsschreibung Wahrheit war oder bösartige Kolportage der Christen, lässt sich heute kaum mehr ermitteln.
Auf jeden Fall gilt Kaiser Elagabal bei den Christen als Inbegriff jeglicher Perversion.
Man ertrug ihn, schreiben die Christen, bis eine Tante aus dem Klan daranging, ihren eigenen Sohn ins Rampenlicht zu führen. Der erhielt dafür eine betont römische Erziehung, die ihm die Sympathien eintrug, die sein Vetter längst verloren hatte.
Kommunisten, Wall
Street-Kapitalisten und Christen pflegten ihre Ideologien des Mordes an ihren
Gegnern (und andere Hexen, Homosexuelle, Heiden …) JDU
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