Dienstag, 15. November 2022

15.11.2022 - Pfarrer und Priester

Christliche Heuchler

In der Heilbronner Stimme äußern sich heute zu den Kriegen vor 1939-1945 in Deutschland und in der Ukraine 2014- 2022 - und das seltsame Denken der Kirchen dazu.

Der Gedanke von Gandhi über einen gewaltlosen Widerstand gegen Aggressoren - spielt in diesen Überlegungen der christlichen Religionen keine Rolle.

Auch nicht der gewaltlose Widerstand der Dänen im zweiten Krieg gegen Nazi-Deutschland.

Auch nicht das jahrhundertelange grausame Segnen der Waffen und Soldaten durch Pfarrer und Priester wird nicht erwähnt. Für Kirchen offenbar nicht wichtig.

Oder das Kriegsverbrechen der Bombardements im zweiten Weltkrieg bis hin zu den Atombomben über Japan - durch die USA - unwichtig.

Dafür haben die christlichen Pfarrer und Priester das Verhalten der völkisch-nationalistischen der Ukraine-Regierung oder -Armee bewundert und unterstützt - auch die Waffenlieferungen des Westens - außer Schweiz, die keinen Waffen an die Ukraine liefern.

Ernsthafte Verhandlungen seit 2014 zwischen Ukraine, USA und Russland könnten zu einem Waffenstillstand oder Friedensverhandlungen füheren … dann wären die fürchterlichen Verwüstungen und die tausenden Toten vermieden werden.

Aber christliche Religionen haben in den letzten 2.000 Jahren sehr, sehr oft Tod und Zerstörung gebracht - als Kolonialisten in Asien, in Süd- und Mittel- und Nordamerika, in Afrika, in Australien … und mit ihrem christlichen Antisemitismus.

Darüber wird von den Geistlichen in der Heilbronner Stimme nicht nachgedacht - sondern pseudo-modernisiert kriegerisch und mörderisch schwadroniert.

Die Toleranz des römischen Reich gegenüber den Religionen in den besetzten Ländern war meistens von Vernunft getragen.

Die Juden leben mit Griechen und Römer … bis jüdische Terroristen ihre Religion zum alleinseligen Glauben erkoren.

Als in Judäa um 70 n. Chr. jüdische Terroristen ungefähr 5.000 römische Soldaten ermordet haben, wurde unter Kaiser Vespasian der jüdischen Tempel zerstört.

Als wiederum um 135 n. Chr. wiederum jüdische Terroristen die römische Armee angriffen - und tausende römische Soldaten massakriert hatten, befahl der kluge und tolerante Kaiser Hadrian Jerusalem zu zerstören … und befahl, dass jüdische Menschen nicht mehr in Judäa wohnen durften - wohl aber in anderen Teilen des römischen Reich - wohnen und arbeiten.

Erst die muslimischen Eroberer ließen um 600 bis 700 n. Chr. die Juden in Palästina wieder wohnen und arbeiten.

Juden im ganzen Reich - wohnen und leben - verstärkte den christlichen Anitisemitismus im römischen Reich (Christian-Mörder) - bis die Christen zur Staatsreligion wurden - und alle anderen Religionen im Reich verfolgten und verboten (z.B. ägyptische, griechische schr, römischen, persische, germanische und keltische Religionen).

Heute unterstützen die christlichen Religionen wieder westliche Kriege - wie in Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak oder Syrien…

Christliche Kirchen sind sehr oft nur kolonialistischen Heuchler von ihrem Herrn.

Und auch heftige Unterstützer der westlichen Waffenkonzerne - wie die westlichen Gewerkschaften ebenfalls.

JDU

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