Hässliche Sozis-Politik
Heilbronn war noch nie eine schöne Stadt gewesen - weder im 19. und dem letzten 20. Jahrhundert - oder zuvor.
Was aber seit 1945 so in Heilbronn gebaut wurde, das war so sehr, sehr sehr hässlich, dazu dumm und grausam böse - dass man hunderte oder tausende Kilometer fahren muss, um eine noch hässlichere Stadt in Deutschland zu finden.
Schuld?
Die Sozis mit ihrer politischen Mehrheit seit 1945 geplant und gebaut haben, Haus nach Gebäude, jedes hässlicher als andere.
Vor allem die sogenannten Hochhäuser in Heilbronn - Shoppinghaus, Wollhaus, etc.
Aber besonders hässlich wurde das neue Stadttheater gebaut - das Heilbronner Jugendstil-Theater von 1913 wurde einfach - von Sozi-Bürgermeister und ihre Mehrheit - weggesprengt.
Der Schriftsteller Ödön von Horváth hat in den zwanziger Jahren in seinen Theaterstücke die hässliche und böse und dumme Politik der Sozialdemokraten beschrieben - eine Politik, die notwendigerweise dann bei den Nationalsozialisten endet …
Wie auch die Sozi-Politik während der Kaiserzeit im ersten Weltkrieg endete - die Sozis hatten im Reichstag die Kriegskredite 1914 billigten (und kurz zuvor waren siese Sozis in Friedensdemonstranten gegen den Krieg marschierten)…
Oder - die Sozis unterschrieben ohne Not 1919/1920 den Versailles-Verträgen der Allierten … stattdessen das Volk zum gewaltlosem Widerstand gegen das Versailles-Diktat aufzufordern…
SPD, eine Partei für Friedenspolitik … das war und ist eine üble Lüge.
Und nebenbau - warum gibt es bei den Sozis so viele fress-süchtige Menschen, die dazu hässliche Kleidern tragen. Immer schon. JDU
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen