Ein langer Krieg?
Die psychologische mit strategischen Dilemmata im Ukraine-Krieg, sagte ein Bundeswehr-General im ZDF, trotz „beachtlicher Geländegewinne“ seien die russischen Einheiten in einer fatalen Lage.
Sie stünden vor der Erkenntnis: Offensichtlich gebe es keinen kurzen Krieg, sondern man bewege sich in einen lang andauernden Krieg hinein, in einen Orts- und Häuserkampf und danach in einen zähen Guerillakrieg. Auch die Amerikaner hätten innerhalb von zwei, drei Wochen die irakischen Streitkräfte zerschlagen, Bagdad besetzt, „aber dann begann eigentlich erst der Krieg“.
Die Kampfmoral der Ukrainer sei genau darauf eingestellt, ihre Wehrmotivation ohnegleichen: „Sie sitzen in den Städten drin, warten auf den Feind und werden kämpfen.“ FAZ
Wie in Afghanistan die Russen und die USA gescheitert sind - oder die USA in Vietnam.
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